Glutenfreie und getreidefreie Ernährung | Erfahrungen | Rezepte

Willkommen auf meiner Seite über die glutenfreie Ernährung!

Mein Name ist Alexander, ich selbst habe eine Glutenunverträglichkeit.

Ich gebe dir meine Erfahrungen und Rezepte auf dieser Seite weiter.

Wenn du dich noch fitter halten willst, lese mal diese Artikel: Bodywork360 Test oder Bodywork360 Shred Test oder 5X5 training und 5X5 Trainingsplan.

Mit dieser Internetseite kläre ich auch zusätzlich über die Symptome und über die Folgen auf.

Ich sehe das alles nicht als eine "Krankheit oder Allergie" und auch nicht als Problem.

Wir Menschen sind nicht dafür ausgestattet die heute üblichen großen Mengen an Klebereiweiß (Weizen ist in fast jedem verarbeitetem Lebensmittel enthalten..) zu verdauen.

Und dies noch ohne unerwünschte Symptome!

Für mich gehören Getreideprodukte nicht zu einer gesunden Ernährung.

In meiner Ernährung achte ich darauf, keine Produkte zu verwenden, die diese schädlichen Stoffe enthalten.

Und zudem kann ich jetzt komplett getreidefrei leben.

Was ist das für ein Eiweiß?

Dies ist ein bestimmtes Eiweiß, welches praktisch in allen Getreidearten vorkommt. Es wird als Klebereiweiß bezeichnet und wird in Nahrungsmitteln und Lebensmittel zum verdicken und "kleben" verwendet.

  • Gluten kann bei jedem (!!!) Menschen Allergien und Unverträglichkeiten Auslösen (Quelle: Chris Kresser).

Wikipedia sagt dazu:

Gluten (lat. gluten ‚Leim‘; ausgesprochen [ˈgluːten, ˈgluːtʰən], umgangssprachlich oft analog der Aussprache anderer chemischer Substanzen [gluˈteːn]), Kleber oder Klebereiweiß ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das in den Samen einiger Getreidearten vorkommt.

Gibt man Wasser zu Getreidemehl, ist es das Gluten, das beim Anteigen eine gummiartige, elastische Masse bildet. Es hat für die Backeigenschaften von Mehl eine zentrale Bedeutung. Bestandteile des Glutens können bei Menschen mit entsprechender Veranlagung zu Zöliakie führen, einer entzündlichen Erkrankung der Darmschleimhaut mit weitreichenden gesundheitlichen Folgen.

via Gluten – Wikipedia.

Wo ist das alles enthalten?

In praktisch allen Getreidearten ist es enthalten.

Getreide mit einem sehr hohen Glutengehalt sind:

  • Weizen, Dinkel, Emmer, Einkorn, Roggen und Hartweizen.

Mehle oder Produkte dieser Getreide enthalten somit gefährlich hohe Mengen an.

Hafer und Gerste haben einen niedrigen Anteil, welche man aber dennoch vermeiden sollte.

In welchen Nahrungsmittel und Lebenmitteln ist dies Toxin?

Auch sind in vielen verarbeiteten Lebensmitteln dieses Toxin enthalten.

  • Eis wird mit Mehl verarbeitet - die stellte ich mit Schrecken vor kurzem Fest!
  • Brot, Pizza, Pasta
  • Brötchen, Kuchen, Torten - ich mochte nebenbei noch nie Kuchen...
  • Haferflocken, Müsliriegel - ich dachte früher, sowas wäre gesund..
  • Bier enthält in kleineren Mengen auch dieses Toxin. Ich trinke sowieso lieber Wein!
  • Mehlbinder - Alternative hierzu Kartoffelmehl!

Dieses Eiweiß ist ein billiges Bindemittel für die Industrie.

Ich rate sowieso so weit es geht industriell verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden!

Was ist Zöliakie, was ist Sprue?

Dies ist eine Sensitivität gegenüber dem Getreideeiweiß, welches in den genannten Getreidesorten vorkommt.

  • Im Kindesalter spricht man von Zöliakie, als Erwachsener spricht man von Sprue.

Glutenintoleranz und Glutenunverträglichkeit Symptome

In diesem kurzen Artikel werde ich dir klären, welche Symptome bei Glutenintoleranz und Glutenunverträglichkeit bei mir auftraten.

  • Spontaner Durchfall
  • Magen-Darm-Probleme
  • Übelkeit

Wobei für mich das schlimmste immer der spontane Durchfall war.

Ich wusste praktisch nie, ob ich innerhalb zwei Stunden Durchfall bekomme nach einem unbekannten Essen oder ob es problemlos war..

Alle Probleme sind verschwunden, als ich mich ohne dieses Toxin ernährte!

Durch die getreidefreie Ernährung habe ich keinen spontanen Durchfall mehr gehabt!!!

 

Zöliakie und Glutensensitivität

Zöliakie und Gluten-Sensitivität, wo ist der Unterschied? Das versuche ich dir in diesem Artikel zu erklären.

Was ist Gluten?

Es wird Kleber oder Klebereiweiß genannt und bezeichnet ein Protein, welches in großen Mengen in Getreideprodukten und Getreidesorten vorkommt. Es sorgt für eine klebrige Masse, damit Mehl sich überhaupt mit Wasser verbindet.

Wie wirkt sich dieses Toxin aus?

Klebereiweiß wird mit unzähligen Krankheiten in Verbindung gebracht, und ist in vielen Getreidesorten enthalten.

Besonders hervorzuheben ist, dass das Toxin von manchen Menschen schlechter vertragen wird als von anderen.

Auch unklare Symptome, und oft zahlreiche Anzeichen sind sehr individuell verschieden, so dass diese Unverträglichkeit lange unentdeckt bleiben kann.

Problematisch ist, dass man sich auch an diese Symptome, beispielsweise Magenprobleme oder Verdauungsprobleme scheinbar gewöhnt, oder auch sich einreden kann, dieses seien doch normal (üppiges, fettiges Essen, beispielsweise eine große Portion Spaghetti mit viel Soße und Fleisch und Nudeln und Brot dazu)...

Welche Lebensmittel enthalten das?

Fast alle Getreidesorten enthalten es:

  • Besonders Weizen enthält ausgesprochen viel dieses Toxins. Ansonsten Hafer, Gerste, Roggen. Du musst also beim Kochen aufpassen, ob du glutenfreie Rezepte verwendest!

Der Unterschied von Zöliakie zur Glutensensitivität

Bei einer Autoimmunerkrankung, wie zu Zöliakie, entzündet sich die Darmschleimhaut als Reaktion auf Gluteneiweiß.

Diese Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen. Entzündungen in der Darmschleimhaut führen dazu, dass Nährstoffe nur schlecht aufgenommen werden, und auch unverdaut vom Darm in den Blutkreislauf gelangen. Diese werden anschließend als auch als Autoimmunreaktion vom Körper angegriffen, was zusätzlich auch das Immunsystem schwächt.

Doch welche Symptome können auftreten?

  • Verdauungsprobleme, Blähbauch, Durchfall, und Verstopfung.
  • Ein schwaches Immunsystem.
  • Hautprobleme, Akne, und auch Autoimmunreaktionen
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit. Konzentrationsprobleme.
  • Chronische Entzündungen, wie schmerzende Gelenken, besonders betroffen sind hier die Hände und Kniee.
  • Psychische Probleme, und auch Erkrankungen wie Migräne und Kopfschmerzen.

Wichtig ist zu wissen, dass diese Symptome unterschiedlich stark sich ausprägen, nicht bei allen gleich auftreten, oder nicht zusammen auftreten müssen.

Wie kann man diese Unverträglichkeit oder Sensitivität behandeln?

Die einzige Möglichkeit aktuell diese zu behandeln, besteht in einer ausschließlich glutenfreie Ernährung.

Problematisch können hierbei aber auch angeblich glutenfreie Produkte sein: So enthalten Mais und auch Reis Proteine, welche ähnlich Gluten sind, so dass auch auf diese evtl. reagiert werden können. Es empfiehlt sich also eine komplett getreidefreie Ernährung.

Wie funktioniert ein Test?

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder eine Biopsie, bei der unter örtlicher Betäubung eine Gewebeprobe entnommen wird, um Veränderungen an den Darmzotten nachzuweisen oder auszuschließen.

Die zweite Möglichkeit ist die, dass ein Bluttest Antikörper nachweist, die sich üblicherweise bei der Zöliakie bilden.

Schon bei kleinen Mengen entstehen Schädigungen des Darms, welche im Laufe der Zeit zu Magen-Darmproblemen führen, oder auch zu weiteren Allergien.

  • Blähungen
  • Durchfall
  • Arthritische Veränderungen
  • Knochen und Gliederschmerzen
  • Allergien

Oftmals verschwinden viele dieser Symptome, bei einer Umstellung auf eine getreidefreie Ernährung und die kein Getreideeiweiß enthält.

Problematisch ist dabei, dass manche Menschen, genetisch bedingt, eine gewisse höhere oder auch niedrigere Sensitivität aufweisen (Südländer vs. Nordeuropäer).

Auch, ist dabei abhängig, wie viel von schädlichem Getreide am Tag aufgenommen wird

Wie kann eine glutenfreie Diät aussehen?

Perfekte Lebensmittel für eine gesunde Ernährung sind:

Ist das heilbar? Gibt es eine Behandlung?

Nicht heilbar, aber ein Vermeiden von Gluteneiweiß im Essen sorgt dafür, dass die Symptome der Unverträglichkeit gegenüber dem Toxin sich verbessern oder auch komplett verschwinden können.

Schon nach kürzer Glutenabstinenz baut sich der Darm wieder auf.

Symptome können innerhalb weniger Wochen verschwinden.

Ist also eine Behandlung notwendig?

Ich sehe das nicht so!

Warum soll man die Symptome behandeln, wenn man doch so einfach die Ursache behandeln kann.

Das Vermeiden von getreidehaltigen Produkten und der Verzicht von Weizen, Roggen, Dinkel, bedeutet direkt, dass man Gluteneiweiß und ungesunde Lektine, Phytate und hochglykämische Kohlenhydrate weg lässt.

Lektine und Phyate schädigen:

Plants, though, are passive organisms without the ability to move, think, and react (for the most part). They must employ different tactics to ensure propagation, and they generally have to rely on outside forces to spread their seed. And so various methods are “devised” to dissuade consumption long enough for the seed to get to where it’s going. Nuts have those tough shells, and grains have the toxic anti-nutrients, lectins, gluten, and phytates. (Of course there are some obvious exceptions

via Why Grains Are Unhealthy | Mark's Daily Apple.

Hochglykämische Lebensmittel (Brot, Pizza, Pasta, Getreide), erzeugen einen schnellen Anstieg von Insulin und begünstigen die Fettspeicherung. Auf deutsch: GETREIDE MACHT DICK!!! Das ist übrigens erwiesen (Gary Taubes)..

Zweifelnd? Frage dich, warum Mastfutter oft aus Soja und Weizen (Getreide) besteht. . Es ist billig, und bedingt durch den hohen Zuckergehalt, einen starken Insulinausstoß, der wiederum die Fettspeicherung, begünstigt. Einfach ausgedrückt: die Tiere werden dick und fett! Und produzieren nebenbei noch miserable Fleischqualität

Wie habe ich meine eigene Sensitivität herausgefunden?

Mitte 2010 bin ich zuerst auch eine LowCarbDiät gestoßen. Dies ist eine kohlenhydrat-arme Diät.

Verzicht auf:

  • Nudeln
  • Pasta
  • Reis
  • Mehl
  • künstlicher Zucker, wie Säfte.

Und moderater Konsum von Obst.

Der Begriff Kohlenhydratminimierung bzw. Low-Carb (von engl. carb, Abkürzung für carbohydrates - Kohlenhydrate) bezeichnet verschiedene Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Nahrung reduziert wird. Motivation ist häufig eine erwünschte Gewichtsreduktion, als Therapie einer Stoffwechselerkrankung oder als allgemeine Ernährungsform mit erhofften positiven prophylaktischen Gesundheitsauswirkungen.

via Low-Carb – Wikipedia.

Mein Ziel war dabei deutlich an Übergewicht abzunehmen.

 

Nebenbei habe ich auch 25 kg an Gewicht abgenommen über einen Zeitraum von circa 18 Monaten.

Durch die kohlenhydratearme Ernährung ist mir aufgefallen, dass meine Verdauung viel besser funktioniert und die spontanen Durchfälle nicht mehr auftraten.

Ich hatte schon seit ich mich erinnern kann, oft Probleme mit Durchfall. Auch als Kind, oder Jugendlicher.

Seit der Ernährung ohne sind Probleme mit Magen-Darm und Durchfall verschwunden!

Welche Kohlenhydrate habe ich aber weggelassen? Beispielsweise alles an Brot, Pasta und Nudeln, also generell alle toxischen Produkte. Dies aber eher durch Zufall...

LowCarb hatte bei mir gut funktioniert, so dass ich auch deutlich Gewicht verloren habe, wie schon erwähnt und mit etwas Recherche bin ich auf die Lösung gestoßen, dass ich klebereiweißhaltige Nahrungsmittel nicht vertrage. Und dies ist der Grund für die nun perfekte Verdauung!

So esse ich auch heute keine schadhaften Lebensmittel, um meinen Körper nicht weiter durch dieses Eiweiß zu schädigen.

Welche Nahrungsmittel und Lebensmittel sind ohne das Toxin?

Folgende Nahrungsmittel und Lebensmittel toxinfrei:

  • Buchweizen
  • Amaranth
  • Quinoa

In unverarbeitetem Zustand sind die folgenden Lebensmittel toxinfrei:

  • Obst und Gemüsesorten
  • Kartoffeln, Salate
  • Milch, Naturjogurt
  • Buttermilch, Quark
  • Butter, Frischkäse natur
  • Naturkäse
  • Pflanzenöle
  • Fleisch
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Zucker
  • Honig, Konfitüre, Marmelade, Ahornsirup
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • reine Gewürze u. Kräuter
  • Eier

Welche Getreide sind unbedenklich?

Folgende Getreide:

  • Hirse,
  • Reis,
  • sowie Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen

Übrigens esse ich Buchweizen sehr gerne.

Ist Mais und Maismehl glutenfrei?

Mais steht im Verdacht, ähnliche Allergien, Symptome und Unverträglichkeit auszulösen und sollte nach Meinung von Experten auch gemieden werden!

Die Eiweiße im Mais sind ähnlich aufgebaut wie Gluteneiweiß.

Ich persönlich meide auch Produkte aus Mais, so weit ich das kann!

Aber hierbei, nicht wegen Unverträglichkeit, sondern um zukünftige Probleme, auszuschließen. Und zudem, ist es extrem zuckerhalt, und hat nur bedingt wenige Nährstoffe. Es gibt sozusagen, bessere Lebensmittel.

Welche Tests gibt es?

Bei einer Glutenunverträglichkeit kann man folgende Tests durchführen:

  • Bluttest, der Antikörper im Blut nachweist.
  • Dünndarm-Endoskopie weist Schäden im Darm auf.

Symptomfreiheit bei einer glutenfreien Diät ist eindeutig, dass man auch in Zukunft sich von Gluteneiweiß fern halten sollte.

Die Auswirkungen von einer Glutenallergie lassen sich somit durch eine Ernährungsumstellung einfach behandeln.

Was denke ich / halte ich von glutenfreiem Brot?

Konventionell gebacken? Oder selbst gebackenes glutenfreies Brot?

Das spezielle Brot stellt für mich ein zweischneidiges Schwert in der glutenfreien Ernährung dar.

Egal ob mit Maismehl glutenfrei, Kartoffelmehl oder Nussmehlen:

  • Ein hoher Insulinspiegel durch hohe Kohlenhydratdichte, und somit die Gefahr der Fettspeicherung (man wird dick durch zuviel Kohlenhydrate!)
  • Maismehl ist ähnlich Getreidemehl in Form des Glutentoxins aufgebaut (Chris Kresser)

Gebacken aus Nuss-Mehlen vielleicht. Aber dann bitte auch ohne unnötige Zusatzstoffe.

Lactoseunverträglichkeit

Ich habe zum Glück keine Lactoseunverträglichkeit!

Jedoch mag ich Milch wegen dem Völlegefühl nicht.

Nebenbei ist Milch hochgradig hormonell verseucht, enthält zu wenig Nährstoffe und der Prozess der Pasteurisierung und Homogenisierung macht aus einem eigentlich guten Produkt, für den menschlichen Organismus ein Gift.

  • Pasteurisierung zerstört "wichtige" Bakterien, die dem Darm helfen, die Milch zu verdauen.
  • Homogenisierung spaltet die Fettmoleküle so klein, dass diese für den Körper Fremdkörper darstellen und mit Antikörper bekämpft werden.

Unterschied Glutenallergie und Weizenallergie

Leider, kann ich nicht sagen, ob ich nur glutenhaltige Produkte nicht vertrage oder auch noch zusätzlich auf Weizen reagiere. Oder umgekehrt, ob ich zum Beispiel nur auf Weizen reagiere, aber sonstige glutenhaltige Getreidesorten essen kann.

Ich muss aber sagen, dass durch das Weglassen jeglicher Art von Getreideprodukten meine Verdauung sich wie erwähnt verbessert hat und ich auch zusätzlich viele unnötige Kilogramm Gewicht abgenommen habe.

Auch für mich bedeutet das in Zukunft von allen möglichen Lebensmitteln Abstand zu halten, die Getreide in sich haben.

Wenn ihr wissen wollt, ob ihr auf Weizen oder generell auf Gluten reagiert, solltet ihr mal zu einem Allergologen gehen.

Man benötigt keine Medikamente  🙂

Gesundes ausgewogenes Essen ist das Wichtigste!!!

Detaillierte Erfahrungen mit glutenfreier Ernährung und einer Ernährung die getreidefrei ist

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn du diesen Artikel liest, du dir Gedanken über die Ernährung ohne Gluten machst, oder auch selbst Unverträglichkeiten oder Probleme mit Getreideprodukten hast.

Doch keine Sorge, ich sehe dies nicht als Krankheit, oder als Problem, sondern als neue Chance für eine gesunde Ernährung-Umstellung.

Bei mir war es so, dass ich wegen deutlichem Übergewicht von über 20 kg im Jahre 2010 angefangen habe, mich mit gesunder Ernährung zu befassen.

Ich bin über drei Ecken von der Low Carb Ernährung zur Paleo Diät gestoßen, und befolge seit dem Jahr 2010 selbst diese Ernährungsprinzipien darunter, also mit vollständigem Verzicht von Getreideprodukten.

Welche positiven Effekte habe ich nach der Umstellung gespürt?

  • Ich denke, dass beste, was ich erlebt habe, war dass ich mein Körpergewicht mühelos über einen Zeitraum von ca. 18 Monaten um ungefähr 20 kg verringern konnte!

Wie gesagt, ohne zu hungern mühelos das Gewicht verringert und auch nachhaltig!

Auch jetzt habe ich keine Schwierigkeiten, mein Gewicht zu halten, und mache mir auch keine Sorgen mehr was ich essen kann oder was ich nicht essen soll!

  • Ein weiterer Vorteil ist, dass sich meine Verdauung normalisiert hat.

Schon seit meiner Jugend und Pubertät kann ich mich zurück erinnern, dass ich unregelmäßig Probleme mit meiner Verdauung hatte!

Ich wusste praktisch nie, nach welchem Konsum von Lebensmitteln mein Körper mit Durchfall darauf reagierte.

Ich denke, du wirst die Situation kennen, dass du Magen-Darmprobleme nach dem Konsum von getreidehaltigen Produkten hast.

Leider war es bei mir wie gesagt unregelmäßig, so dass ich immer dachte, es läge an fettigen Mahlzeiten oder zu starken Gewürzen.

Doch erst seit Ernährungsumstellung im Jahre 2010 schloss ich daraus, dass es an den krankmachenden getreidehaltigen Produkten lag.

Fassen wir kurz zusammen:

  • Durchfall, erledigt!
  • Magen-Darmprobleme erledigt!
  • Und Gewichtung um 20 kg reduziert!

Mir geht es super, ich fühle mich grandios und ich denke, du kannst das auch erreichen!

Gab es auch Nachteile bei der Umstellung?

Ja, dazu muss etwas sagen!

Mit neuen Ernährung ist natürlich auch mein unnötiges Körpergewicht zurückgegangen!

  • Dies ging einher mit dem Kauf von kleineren Konfektionsgrößen.

Du kannst dir also einfach vorstellen, dass der Verlust von 20 kg darin endete, zwei bis dreimal neue Hemden und Hosen kaufen zu müssen.

Ja, günstig war dies nicht.

Doch ist man irgendwie stolz darauf, die zu klein gewordenen Sachen in die Altkleider-Sammlung zu bringen, wenn man nun seinen schlanken und gesunden Körper im Spiegel sehen kann.

Du kannst das auch!

Mache dir also keine Sorgen, wenn du dich klebereiweißfrei ernährst!

Lasse die krankmachenden Getreideprodukte weg, ernähre dich gesund:

  • Frisches Gemüse
  • Frisches Obst
  • Gesundes Fleisch!

Wie du an mir siehst, ich habe nicht nur deutliche unnötige Kilogramms abgenommen, mein komplettes Magen-Darm-System hat sich normalisiert, und ich kann endlich wieder alles in kleinen und großen Mengen essen!

Dies hätte ich mir nie erträumt!

Diese Seite soll dir einfach Mut machen, dass du diese neue Form der Ernährung als Chance siehst, und Problem mit diesem Toxin oder Getreide nicht als Krankheit betrachtest.

Glutenfreie Rezepte

In diesem Artikel werde ich dir Ideen für glutenfreie Rezepte geben, so dass du dir ein gesundes Frühstück, Mittagessen und Abendessen, sowie auch Zwischenmahlzeiten, zubereiten kannst.

Mach dir keine Sorgen, du magst vielleicht denken, dass diese Rezepte schwierig zu kochen werden, doch dies ist nicht so.

Du benötigst nur ein paar frische Zutaten, kannst dir schnelle und einfache Gerichte zubereiten.

Ich selbst befolge hierbei meine selbst entwickelten Ein-Pfannen-Rezepte:

  • Alles was ich an Rezepten zubereite, sollte nach Möglichkeit in einem Topf, oder in einer Pfanne zubereitet werden können.

Das liegt einfach dran, da ich selber extrem ungerne spüle!

Wie kann ein glutenfreies Frühstück aussehen?

Allen voran natürlich, gibt es hier kein Brot, keine Brötchen!

Doch dies ist natürlich nicht schlimm!

Wenn ich mir ein Frühstück mache, kann dies so aussehen:

  • Ich brate mir gerne zwei oder drei Eier in Butter an.
  • Wenn du keine Eier magst, könntest du auch ein Stück proteinreicher Käse wie zum Beispiel Parmesan benutzen, oder auch laktose-freier Käse wie Ziegenkäse.
  • Mache einen kleinen Salat, der ganz einfach aus geschnittenen Tomaten und Gurken bestehen kann, sowie garniere das ganze mit italienischen frischen oder getrockneten Kräutern und gebe nach Möglichkeit Olivenöl drauf.

Somit erhältst du ein wunderbares gesundes, frisches, und auch wohltuendes Frühstück!

Wie kann ein glutenfreier Snack oder Zwischenmahlzeit aussehen?

Es kann gerne passieren, dass am Nachmittag etwas Hunger aufkommt, doch keine Sorge!

Nüsse, (aber keine Erdnüsse, da diese Allergie-auslösend sein können), eignen sich hervorragend, um den kleinen oder großen Hunger zu stillen.

Hierbei musst du dir keine Sorgen machen wegen Fetten, denn diese Nüsse enthalten ausgezeichnete und lebensnotwendige Fettsäuren.

Ein weiterer Tipp wäre es zum Beispiel, dass du hingehst und bevorzugt dunkle Schokolade isst zum naschen!

Wenn du darauf achtest, dass du einen Kakao-Gehalt von mindestens 50 % nimmst, ist diese ausgezeichnet gesund!

  • Kleiner Tipp von mir: ich bevorzuge Schokoladen, mit einem Kakao-Gehalt von ca. 70 %, dies enthält weniger Zucker, ist nicht zu süß, und gehört zu gesunden Ernährung für mich dazu!

Wie kann ein glutenfreies Mittagessen aussehen?

Hier, wie erwähnt, bevorzuge ich die einfache Küche!

Mein bevorzugtes Fleisch ist Geflügel oder auch Rindfleisch, hierbei achte ich auf Bio-Produkte, sollten diese nicht möglich sein, bevorzuge ich fettarmes Fleisch.

Ich brate das Fleisch in Butter leicht an, würze mit etwas Salz und Pfeffer, und gebe bei der Restwärme kleingeschnittenes Gemüse dazu.

Je nach Möglichkeit, könntest du hierbei Kartoffeln oder Buchweizen garen und diese als Beilage hinzufügen.

Wie du jetzt gemerkt hast, ein einfaches Mittagessen!

Lasse etwas Fleisch hiervon für den Abend über.

Wie kann ein glutenfreies Abendessen aussehen?

Hier wenn du mein Tipp befolgt hast, hast du etwas Fleisch vom Mittag übrig gelassen.

Dies kann man sehr gerne kalt mit Senf als Gewürz (Senf ist sehr gesund!) zu sich nehmen.

Vergesse auch hierbei nicht das Gemüse, denn dies bringt deinen Körper in einen wunderbaren und balancierten Säure-Base Haushalt.

Etwas Obst als Nachtisch, bevorzugt frisch, rundet alles ab.

Mache dir also keine Sorgen, wenn du auf die krankmachenden Getreideprodukte verzichten musst!

Gesunde Küche ist einfach, schnell und gesund zuzubereiten, wenn du eine glutenfreie Ernährung befolgst.

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